Tausende von Gedanken in einem Moment

"Die Wurzel aller Täuschungen ist der Gedanke, der das Selbst ignoriert und stattdessen denkt: 'Ich bin dieser Körper'. Wenn dieser Gedanke aufsteigt, expandiert er in einem Augenblick zu mehreren tausend Gedanken und verhüllt das Selbst. Die Realität des Selbst wird nur dann zum Vorschein kommen, wenn all diese Gedanken beseitigt werden. Danach bleibt nur noch Brahmananda [die Glückseligkeit Brahmans]."

 

- Leben nach den Worten Bhagavans

 

 Bhagavan erzählte einmal, wie er das Schwärmen eines bestimmten Insekts beobachtete. Zuerst kam nur eines aus einem Loch im Boden (die Ich-bin-der-Körper-Empfindung), gefolgt von einer riesigen Anzahl weiterer Insekten, die die Luft wie eine Wolke füllten. Er verglich diese Szene mit dem allmorgendlichen Aufwachen und dem Erschaffen der scheinbar getrennten Schöpfung. Dies macht deutlich, wie wichtig ein Sadhana, eine spirituelle Praxis ist, um alle mentalen Kräfte zu sammeln und den Ursprung des Geistes, die Geburt des 'Ich-Gedankens' zu finden: 

 

 

"Als ich im Skandasramam wohnte, ging ich manchmal hinaus und setzte mich auf einen Felsen. Bei einer solchen Gelegenheit waren einmal zwei, drei andere bei mir, darunter Rangaswami Iyengar. Plötzlich bemerkten wir ein kleines mottenartiges Insekt, das wie eine Rakete aus einer Felsspalte in die Luft schoss. Im Handumdrehen hatte es sich zu einer riesigen Anzahl von weiteren Motten vervielfältigt, die eine Wolke bildeten und den Himmel verdeckten. Wir untersuchten erstaunt die Stelle, aus der es emporgeschossen war. Wir stellten fest, dass es nicht größer als ein Nadelloch war, und es schien kaum möglich, dass so viele Insekten in so kurzer Zeit aus ihm herausgekommen sein konnten. 

 

So schießt ahankara (Ego) wie eine Rakete in die Höhe und breitet sich augenblicklich als das Universum aus."

 

 - Talks no. 616

 

Ein kostbares Dokument über Bhagavans eigene Erfahrung

"Du kannst dich eins fühlen mit dem Einen, das allein existiert, 

der ganze Körper wird zu einer bloßen Kraft, einem Kraftstrom: 

 

dein Leben wird zu einer Nadel, die von einem riesigen Magnet angezogen wird, 

und so wie du tiefer und tiefer gelangst,  

 

wirst du zu einem bloßen Zentrum und dann nicht einmal mehr das, 

denn du bist nur noch reines Bewusstsein, es gibt keine Gedanken oder Sorgen mehr, sie sind bereits  an der Schwelle zerstoben. 

 

Das ist eine Überschwemmung; du, ein bloßer Strohhalm, du wirst lebendig verschlungen, was aber höchst beglückend ist, denn du wirst genau zu Dem, was dich verzehrt.

 

Dies ist die Vereinigung des Jiva mit Brahman, der Person mit Gott, der Verlust des Egos im wahren Selbst, die Zerstörung der Falschheit, das Erlangen der Wahrheit."

 - aus Sat Darshana Bhashya und Gespräche mit Sri Ramana Maharshi

 

 

 

'Verliere ich mein Interesse am Leben?'

Ein Freund schrieb mir und fragte mich nach meiner Meinung zu einer Veränderung seiner inneren Wertigkeiten, durch verschiedene äußere Erfahrungen in seinem Leben Erfüllung zu finden. Er schrieb:

 

Freund: "Das ist der Kernpunkt der Sache: Ich stelle mehr und mehr fest, dass ich eigentlich gar nichts besonderes will. Die Dinge, die mich früher motiviert haben, etwas zu tun, wie der Wunsch, als großer Musiker anerkannt zu werden, der Wunsch, sozial und romantisch erfolgreich zu sein, der Wunsch, bestimmte Erfahrungen zu machen, motivieren mich nicht mehr. Es ist nicht so, dass es mir keinen Spaß mehr macht, Musik zu machen oder Kontakte zu knüpfen. Wenn ich diese Dinge tue, habe ich immer noch genauso viel Spaß daran, wie früher. Aber ich habe keinen Antrieb mehr, der mit diesen Dingen zusammenhängt. Wenn ich zufällig mein Instrument spiele und es gut läuft, genieße ich das, aber wenn nicht, fühle ich mich auch nicht weniger glücklich. Dasselbe gilt im Moment für so ziemlich alles in meinem Leben. Es scheint mir immer gleichgültiger zu werden, was um mich herum in der Welt passiert. 

 

"Die inneren Antriebe, die mich vor nicht allzu langer Zeit noch so stark zum Handeln drängten, scheinen verblasst zu sein. Ich mag es immer noch lieber, mit Menschen zurechtzukommen, aber selbst wenn ich nicht ausgehe und keine äußeren Kontakte knüpfe, fühle ich mich genauso zufrieden. 

 

"Wenn mich jetzt jemand fragen würde: 'Was sind deine Ziele im Leben? Was willst du erreichen?', würde es mir schwer fallen, überhaupt weltliche Ziele zu nennen. 

 

"Ich glaube absolut an den Wert des geistigen Fortschritts, so wie schon früher. Zweifelsohne gibt es nichts Wichtigeres, als den Lehren Bhagavans zu folgen. Aber wenn es um das Leben in der Welt geht, scheine ich zunehmend apathisch geworden zu sein. Es kümmert mich nicht wirklich, was passiert. Es ist mir egal, ob die Leute mich mögen oder ob sie mich gar nicht bemerken. Es ist mir egal, ob ich Geld habe oder von wenig leben muss. Es ist mir egal, ob ich aufregende Erfahrungen mache oder nur zu Hause bleibe und mein Buch lese. 

 

"Es ist ein seltsames Gefühl, nichts zu wollen. Die meiste Zeit meines Lebens hatte ich Dinge, die ich mir vorher sehr gewünscht hatte. Heute kümmert es mich nicht mehr wirklich, was passiert.

 

"Ich habe immer noch Freude an Dingen - das ist nicht die Anhedonie, die mit der Depression kommt, das weiß ich genau. Wenn ich ausgehe und Geschichten erzähle und mich mit Leuten unterhalte, die lachen und wir alle eine gute Zeit haben, dann genieße ich das. Es macht mir immer noch Spaß, ein leckeres Essen zu kochen und es meinen Freunden zu servieren. Meine Fähigkeit, Freude an alltäglichen Ereignissen zu empfinden, scheint nicht abgenommen zu haben. Was aber abgenommen hat, ist mein Antrieb, der innere Wille, der einen zu bestimmten Zielen drängt. Ich erlebe mich zunehmend selbstzufrieden, zunehmend gleichgültig. Ich genieße schöne Dinge, wenn sie da sind, aber ich fühle mich nicht wirklich schlechter, wenn sie fehlen. Die ganze innere Struktur der Motivation scheint zusammengebrochen zu sein."

 

Ich erwiderte: 

 "Du hast in der Vergangenheit bewiesen, dass du eine starke Willenskraft hast und hast dieses Vermögen zeitweise sehr ausdrucksstark gelebt mit Musikpraxis und Mädchen und anderen Themen.

 

"Es fühlt sich also komisch an, wenn dieser DRIVE nicht mehr so stark zu spüren ist, wie früher. Aber wie du sagst, ist das etwas anderes als ein depressiver Zustand, den du in früheren Jahren erlebt hast.

 

"Bei Deinen Durchbrüchen hast du in unterschiedlichem Maße echten Frieden berührt, und solche Erfahrungen wirken ständig 'unterschwellig weiter, unter der durchschnittlichen Mentalität des Menschen. Kein Vergleich kann den Unterschied beschreiben zwischen dem Frieden und der Erfüllung des Selbst und schönen, aber gewöhnlichen Erfahrungen. Nichts, wirklich nichts, kommt dem auch nur nahe! Alle weltlichen Erfüllungen sind unecht und grau neben der wahren Natur des reinen Seins. Nur weil die meisten Menschen sich dieser Tatsache nicht bewusst sind, kompensieren sie die Erfüllung des Herzens mit geringeren Freuden. 

 

"Die Tatsache, dass du dich nicht in depressiver Abwehr befindest, sondern dich noch an relativen Erfahrungen erfreuen kann, ist in diesem Zusammenhang entscheidend. Deshalb hat Bhagavan manchmal das Beispiel des Spielens in der Welt benutzt. Der Körper-Geist wird seinen normalen Lebenslauf nehmen, aber wir WISSEN, dass dies nur eine Rolle ist, die wir durch prarabdha karma spielen müssen. 

 

"Deshalb habe ich schon vorher betont,  dass wir viel gewinnen können, wenn wir lernen, unser Sadhana zu verfeinern. Nicht nur diese kraftvolle, aber auch aggressive Art und Weise, wie du es erlebt und damit zeitlichen Erfolg hattest, sondern einen sanfteren und flexibleren Weg.

 

"Ich sehe diesen Prozess der Entwicklung von Gleichmut als Teil dieser Verfeinerung. Ähnlich wie man Musik übt und mit einem bestimmten Stück leicht und natürlich wird, kann man Sadhana auch damit vergleichen, die musikalische Fähigkeit und Leichtigkeit im Inneren zu erwerben.

 

"Der Gleichmut ist also das Symptom einer natürlichen Vairagya-Entfaltung und dein Streben ist die grobe Form, die sanftere Ausdrucksmöglichkeiten finden kann. Wie du schreibst: die Sehnsucht nach spirituellem Engagement ist immer noch da. Es ist eine offene Tür - sei dir dieser Tatsache bewusst und akzeptiere die Veränderungen, die der Pfad in deinen Gefühlen hervorruft. Die Läuterung des Suchenden ist das wichtigste Ergebnis von echtem Sadhana!

 

"Definitiv, alles ist GNADE! Ich stimme zu 100% zu.

 

"In Liebe, 

Reinhard


'AN IHREN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN'

'Spiritual Bypassing': Falsches Ausweichen im Namen des spirituellen Weges

Ein Freund schrieb: In letzter Zeit habe ich viel darüber nachgedacht, was du vor einiger Zeit zu mir gesagt hast - dass wir in unserer spirituellen Praxis die Ebene der Person nicht überspringen können. In den Lehren Bhagavans erkenne ich sozusagen verschiedene Ebenen des Ausdrucks der Wahrheit. Auf der höchsten Ebene, der absoluten Ebene, gibt es definitiv keine Person, alles ist Gott, alles ist vorherbestimmt, alles ist perfekt. Aber können wir ehrlich sagen, dass wir nur auf dieser Ebene leben? Ich weiß, dass ich das selbst nicht behaupten kann. Die meiste Zeit scheine ich als Mensch in der Welt zu leben, Entscheidungen zu treffen und zu versuchen, das Richtige zu tun. 

 

Ich habe auch einige Momente dieser höheren Realität erlebt, und das war sehr schön. Danach strebe ich, und ich hoffe natürlich, dass ich mich mit der Zeit mehr und mehr darin verankern kann. Aber ich glaube, das ist ein allmählicher Prozess, und in der Zwischenzeit tue ich mein Bestes, um die richtige Entscheidung zu treffen und die Person so gut wie möglich zurechtzurücken. 

 

Ich weiß, dass viele Menschen in der Bhagavan-Gemeinschaft damit nicht einverstanden sind und meinen, dass ich meine Zeit damit verschwende, der Ebene der Person Aufmerksamkeit zu schenken, weil sie letztlich nicht real ist.

 

Wenn ich mit den Leuten in der Gruppe darüber spreche, sagen sie mir, dass es falsch sei, dieser Ebene überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken, und dass ich die ganze Sache einfach vergessen und mich nach innen wenden sollte.

 

 

- Reinhard: Dieser Punkt ist von größter Bedeutung. Sehen wir es einfach: Hätte Bhagavan jemals gesprochen oder gelehrt, wenn "niemand" vor ihm gesessen und ihn um Führung gebeten hätte?

 

Dies ist eine klare Wasserscheide zwischen dem, was ich gerne als "Kopf-Advaita" (head-advaita) bezeichne - ein religiöser und philosophischer Dogmatismus mit wenig Bezug zu dem, was wir tatsächlich leben.

 

Die Art und Weise, wie ich an die Sache herangehe, ist ein "Bottom-up-Ansatz": Man beginnt mit der Ebene der eigenen Erfahrung und zielt auf das Höchste. Ein "Top-Down-Ansatz" ist ebenfalls erforderlich - das sind die Lehren, wie sie in den Büchern stehen. 

 

Aber diese Konzepte ohne die Erfahrung von Samadhi zu behaupten, ist nur trockenes Begriffsdenken! Da ich immer an VERWIRKLICHUNG interessiert war, anstatt Bhagavan nur emotional zu verehren und zu philosophieren, musste ich mich selbst und die Schüler, mit denen ich arbeitete, fragen, was sie in ihrer eigenen Erfahrung verwirklichen konnten.

 

Das Schöne ist: DHARMA ist universell und auch universell präsent, ob wir erleuchtet sind oder nicht. Das wurde von Bhagavan wiederholt gesagt. Deshalb betone ich in meinem Satsang das Sein und Gewahrsein, indem ich die Gedanken und Emotionen wie Bäume am Straßenrand erkenne, die helfen, den Weg zu zeigen, den die Straße nimmt.

 

Wir hatten gerade ein Wochenend-Retreat, und ich kann gar nicht recht beschreiben, welche Kraft und Freude die Kontemplation dieses Dharmas direkt in unserer Erfahrung hervorruft!

 

Nicht viele Menschen sind an echtem Sadhana interessiert! Sie erfreuen sich lieber an philosophischen Konzepten und Emotionen. Annamalai Swami nannte diese Menschen "Zecken": Sie trinken nicht die Milch der Kuh, sondern saugen ihr Blut. Sich tatsächlich hinzusetzen und dem eigenen Geist zu begegnen, ist eine große Aufgabe, und es braucht ein gutes Verständnis und viel Ausdauer, wie wir beide wissen! 

 

Die Leute, die du erwähnst, die sagen, dass man "vergessen und sich nach innen wenden" sollte, haben das wahrscheinlich nie ernsthaft getan!!! Denn wenn du das tust, wird dir eine gewaltige Aufgabe offenbart: die inneren Kräfte wirklich dem Selbst zu überlassen! Bhagavan hat dies einmal ausgedrückt, indem er sagte: Wenn ihr den natürlichen Zustand wiedererlangen wollt, ist ein gewaltiger Kampf unvermeidlich.

 

Der amerikanische Lehrer Adyashanti prägte einen sehr passenden Begriff für unsere Diskussion. Er sagte, wenn Menschen versuchen, persönliche Themen zu überspringen und sich auf spirituelle Konzepte zu fixieren, ist das 'spirituelles Bypassing'. Natürlich ist die Persönlichkeit letztlich nicht real, aber sie ist auch der einzige Fokuspunkt für die spirituelle Praxis! Wenn wir die persönliche Realität willentlich ignorieren, hat das nichts Spirituelles, sondern ist eine Form von Eskapismus und Härte. Es ist nur die totale Harmonie des Selbst, die die Person befreien kann und nicht die Unbewusstheit und Widersprüchlichkeit des persönlichen Willens.

 

Nur wenn wir uns mit persönlichen Themen um ihrer selbst willen befassen und versuchen, nur unsere Wünsche zu befriedigen, ist es Zeitverschwendung. Bhagavan verglich dies mit dem vergeblichen Versuch, ein Feuer mit Kerosin zu löschen. Aber wenn ein Verlangen zum Beispiel die Stille des Seins spürt, wird es natürlich danach suchen, anstatt auf seiner eigenen Ebene zu handeln. Das ist es auch, was Bhagavan gelehrt hat.

 

Worte können in verschiedenen Bedeutungsnuancen verwendet werden. Aber wenn jemand mit Liebe und Gewahrsein lebt, frei von Leiden, dann spricht das für sich selbst. Deshalb sagte Christus, 

 

 'An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.' 

 

Er hat nicht gesagt: An ihren Worten …

 

Mit Liebe,

Reinhard

Therapie kommt aus der Ganzheit

Therapie ist für mich immer spirituell, da Heilung immer aus der Ganzheit kommt. Oft ist aber dieser Bezug zu wenig deutlich und das Machen, das Manipulieren zu ausgeprägt. Deshalb möchte ich hier den spirituellen Ansatz betonen und mit Beispielen zeigen, was es heißt, wenn die Heilung in diesem Geist 'eingeladen' wird.
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Was bleibt?

Selbsterforschung ist der direkteste Weg zum Ewigen. Sri Ramana machte deutlich, dass jeder bereits dieses ewige Selbst ist, sich aber fälschlich mit dem Körper und der Persönlichkeit, die sich darum herum entwickelt hat, identifiziert. Dennoch ist in unserem Ich-Empfinden die Tür zu unserer wahren Heimat. So könnten wir die Aussage von Christus ganz wörtlich nehmen: "Ich bin (ist) die Tür."

Deshalb empfahl Ramana, sich direkt des Ich-Empfindens bewusst zu bleiben. Wenn wir darin reifen und stiller werden, wird ganz deutlich, dass wir nur Objekte erleben. Auch unser persönliches 'Ich' setzt sich nur aus mentalen Elementen zusammen, die alle objektiv sind und veräußert werden können. Dennoch bleibt unsere wahre Identität zweifelsfrei zurück. Wir können sie nicht objektivieren. Sri Ramana lehrte, dass dieses reine Ich-Bin absoluten Charakter hat, reines Gewahrsein ist. Sobald das persönliche Ich oder Ego jedes Halten an inneren oder äußeren Objekten aufgegeben hat, sinkt der Ich-Gedanke ins Herz, in das Ewige. In diesem Moment verschwindet die äußere Weltwahrnehmung und es wird klar, dass unser Wahrnehmungsmodus auf einem Irrtum beruht hat. Das wird in Indien Maya, Täuschung, genannt.

 

 

In einer seiner ersten Schriften sagte Ramana:

"Das, was im Körper als 'Ich' aufsteigt, ist der Geist. Ergründet man, wo im Körper dieser Ich-Gedanke zuerst entsteht, wird man entdecken, dass er aus dem Herzen kommt. Das ist der Ort des Ursprungs des Geistes. Sogar, wenn man ununterbrochen 'Ich, Ich'

wiederholt, wird man zu diesem Ort gelangen. Von allen Gedanken, die im Geist entstehen, ist der Ich-Gedanke der erste. Erst wenn er entstanden ist, können sich andere Gedanken erheben. Erst nach dem ersten persönlichen Pronomen können die zweiten und dritten Pronomen erscheinen.                                      

 

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